Balance geben und nehmen

Guten Morgen Welt­čĺľ

Neue Woche, neue Weisheit ­čŽë


Ich gebe und ich nehme,

von mir zu dir.

Ich nehme und ich gebe,

von dir zu mir

So wie es das Leben tut.


Wie sieht es denn mit deiner Balance im geben und nehmen aus?

Geh├Ârst du vielleicht zu den Menschen, die lieber etwas geben, weil es ihnen unangenehm ist, etwas anzunehmen?┬á

Oder ist es vielleicht so, dass du lieber nimmst, aber gar nicht so gerne gibst?

Und ganz gleich wozu du geh├Ârst, f├╝hlst du dich im Gleichgewicht?┬á

Wenn du dich im Gleichgewicht f├╝hlst, dann ist alles in Ordnung, denn wahrscheinlich findet doch ein Ausgleich statt.

Oder aber ist es so, dass du dich eigentlich ├╝berfordert f├╝hlst? Dich eigentlich mal nach etwas Ruhe, Frieden und echt auch mal Stille sehnst, nach liebevollen Ber├╝hrungen...

Oder du hast das Gef├╝hl alles zu verpassen, willst mehr und mehr und merkst dabei, dass du einfach nicht satt wirst, unzufrieden bist...

Beide leben im Mangel.


Wo in deinem Leben ist kein Gleichgewicht? 

Wo z├Ąhlen immer nur die anderen?┬á

Wo z├Ąhlst nur du?


Kannst du dich aus ganzem Herzen ├╝ber etwas freuen, etwas was dir gesagt wurde, etwas was dir geschenkt wurde? Und wei├čt du wie es sich anf├╝hlt, wenn du bemerkst, dass sich der beschenkte aus tiefstem Herzen freut?


Geben und nehmen, nehmen und geben. 

Ohne das, kann kein Leben sein.


Wer immer nur gibt, von dem bleibt irgendwann nichts mehr übrig. Und wer immer nur nimmt, der hat irgendwann nichts mehr zu nehmen. 

Und ich sehe es oft in Beziehungen, ob es Liebesbeziehungen, oder freundschaftliche Beziehungen sind, in Familien, bei manch einem Arbeitgeber....


Und wenn wir jetzt ein klein wenig den Blick auf unsere Erde richten, erkennt der ein, oder die andere hier vielleicht auch ein Ungleichgewicht. 

Vielleicht k├Ânntest du hier ein klein wenig tiefer hinein schauen, einen Moment den Blickwinkel ├Ąndern und du erkennst, dass hier diese Runde blaue Kugel gibt, n├Ąhrt und h├Ąlt. Alles was wir zum Leben brauchen w├Ąchst auf ihr und in ihr.

Was glaubst du, was mit DIR passiert, wenn von IHR nichts mehr übrig bleibt. 

Ich wei├č, dass war jetzt gemein, m├Âglicherweise etwas unbequem...


Aber das Leben funktioniert eben nur in einem Ausgleich von geben und nehmen, nehmen und geben. 


Ich w├╝nsche dir/euch von ganzem Herzen ÔŁĄeine wirklich ausgeglichene WocheÔś»´ŞĆÔÖż

├ťbt euch in Dankbarkeit, f├╝r dass was ihr habt und das was ihr bekommt, ganz gleich, was f├╝r ein Typ Mensch du bist­čśś

Eure Anke ­čĺÜ