Halte inne! Besinne dich...

Hallo Welt­čĄŚ­čĺĽ


Ein neuer Monat, eine neue Weisheit ...


Halte inne!

Besinne dich deiner Sinnlichkeiten­čží


Menschenskinder ist es nicht wahnsinnig schnelllebig? Tausend Dinge die man im Kopf hat, um die es sich zu kümmern gilt und für das Wesentliche bleibt kaum Zeit. 

Wir konsumieren, funktionieren und das Leben rennt an uns vorbei. 

Sinnlichkeiten wie riechen, schmecken, h├Âren, sehen, f├╝hlen konsumieren wir, ohne dieses alles wirklich aufzunehmen, weil wir uns die Zeit nicht nehmen. Und ich schlie├če mich da wirklich auch selbst nicht aus. Aber ich wei├č es und kann dann dagegen ansteuern und wirklich mal wieder ganz bewusst riechen, schmecken, Kl├Ąngen lauschen, meinen Blick auf etwas Sch├Ânes ruhen lassen und auch f├╝hlen.┬á


Und gerade heute habe ich mich entschlossen ganz bewusst zu sein. Zum Beispiel heute Morgen beim Duschen.┬á Einfach mal wirklich das warme Wasser auf der Haut sp├╝ren, dem hypnotisierenden prasseln des Wassers lauschen. An dem duftigen Lieblingsduschgel riechen, was kann ich herausriechen? Gerade D├╝fte erwecken Erinnerungen, und vielleicht zaubert dir auch die ein, oder andere Erinnerung ein L├Ącheln ins Gesicht?┬á

Nach der Dusche gab es eine Ganzk├Ârpermassage mit einer selbstgemachten K├Ârperbutter, mein K├Ârper ganz aufgeheizt von dem warmen Wasser, die schmelzende K├Ârperbutter ├╝ber die Haut gleiten lassen, auch hier der Duft meiner ├Ątherischen Lieblings├Âle, anschlie├čend die duftige, ├Âlige Butter in die Haut einmassieren.┬á

Alles ganz bewusst und achtsam, in einer ganz unversch├Ąmten Langsamkeit.


So habe ich heute meinen Tag gestartet und es tut einfach so gut.


Was mir auch aufgefallen ist, wir nehmen uns nicht die Zeit zu f├╝hlen. Und Gef├╝hle tauchen gerne mal auf, wenn man in die Ruhe kommt. Ganz schnell muss dann eine Ablehnung her.

Wenn wir traurig sind, oder ├Ąngstlich schieben wir dieses Gef├╝hl in irgendeine Schublade und verdr├Ąngen was das Zeug h├Ąlt. Schmerzliche Gef├╝hle sind unbequem, machen vielleicht auch hier und da verletzlich. Zack, f├Ąngt das Gerenne wieder an, um sich ja abzulenken.┬á

Auch da lade ich dich ein, nimm dir Zeit f├╝r deine Gef├╝hle. Ganz gleich, ob es jetzt Gl├╝cksgef├╝hle sind, oder vielleicht doch auch mal Traurigkeiten. F├╝hle!

Und schau doch mal, ganz gleich was f├╝r ein Gef├╝hl gerade in dir ist, was hat es ausgel├Âst?

Ist es ein wirklich sch├Ânes Gef├╝hl? Dann schau doch mal, ob du dann noch das Gef├╝hl der Dankbarkeit erzeugen kannst. Ist es eher ein Gef├╝hl zum Weglaufen, akzeptiere es trotzdem┬á und sei auch hier dankbar. Es zeigt dir doch eigentlich nur auf, dass du in deinem Leben etwas ├Ąndern solltest. Und m├Âglicherweise setzt du damit einen kreativen Prozess in Gang?!

Nimm dir die Zeit!

Besinne dich deiner Sinnlichkeiten.


Fühle, schaue, rieche, schmecke, ganz bewusst. 


Habe einen wundersch├Ânen, sinnlichen Monat,┬á

Deine Anke­čĺÜ