Altes Vergeht, Neues Entsteht

Altes vergeht, Neues entsteht
Altes vergeht, Neues entsteht

Hallihallo, seit 3 Tagen haben wir April und es ostert­čąÜ
Hier meine kleine Weisheit dazu...

Altes vergehe, Neues entstehe.

Normalerweise schreibe ich meistens etwas ├╝bers Wiederauferstehen im allt├Ąglichen Leben. Davon bin ich aber in diesen Zeiten weit von entfernt­čśé

Also dieses "Altes vergehe, Neues entstehe!" liegt mir jetzt wirklich schon einige Zeit im Kopf und so richtig wusste ich jetzt auch nichts damit anzufangen, schlie├člich haben wir Fr├╝hling und es ist doch schon alles neu.

Nun, also habe ich mal ein klein wenig tiefer gegraben. Es geht gar nicht um das kleine Ganze, es geht um gro├če Ganze.

Wenn ich mir die Welt jetzt so anschaue, stecken wir eigentlich mitten in einer Geburt. Zumindest f├╝hlt es sich f├╝r mich gerade so an.
Ich muss in Bildern sprechen, sonst kann ich das Gef├╝hl nicht beschreiben.

Wenn ich in die Jahre zur├╝ck schaue, wenn ich mir die Menschen, die Erde mit all ihrem Leben betrachte, so hat uns die Erde gut versorgt, viel mehr, als sie eigentlich kann. M├Âglicherweise hat sie das aber auch nicht ganz freiwillig getan, denn der Mensch ist gierig und bequem. Und da werden mir wahrscheinlich auch nur wenige widersprechen.

Um es kurz zu machen, wir haben es verkackt, die Erde setzt uns Grenzen, bzw.hat sie offensichtlich und zum Gl├╝ck ein paar Verb├╝ndete.
Das alte Leben ist vorbei und nun entsteht Neues. Es wird nie wieder, wie es mal war!
Aber nicht verzweifeln...
Eine Geburt ist immer schmerzhaft, sie geht mit Tr├Ąnen, Kampf und Druck von statten, v├Âllig egal auf welchem Weg die Geburt geschieht. Und dann kommen noch die Nachwehen.­čśü
Also machen wir uns noch auf einiges gefasst.

Aber, man kann eine Geburt trotz des Schmerzes liebevoll, mit einer Portion Humor und vor allem ganz viel Atem gestalten.
Und wir k├Ânnen uns eine neue Zukunft ertr├Ąumen, wie k├Ânnen wir es besser machen? Achtsamer? Ohne immer nur ich, ich, ich und ohne immer nur seinen eigenen Vorteil bei allem zu ergattern. (Tats├Ąchlich fallen mir hier direkt ein paar Menschen ein, wo ich so etwas oft beobachten kann). Sagen dazu tue ich nichts, sch├╝ttle nur den Kopf und kratze mich am Kinn, jetzt auch. Und der Gedanke, dass sie es nicht merken folgt so gleich.

Also, stellt euch mal vor....
Die Erde auf der wir leben, ist ein lebendiges Wesen, sie n├Ąhrt uns(schlie├člich bauen wir unsere Nahrung auf ihr an), sie tr├Ągt uns (wir wohnen und leben auf ihr) und sie empf├Ąngt uns (irgendwann wird jeder in der der Erde liegen, in welcher Form auch immer). Jetzt w├Ąre ein guter Zeitpunkt einen Kreislauf zu erkennen ­čśë

Wie k├Ânnen wir es besser machen?
Wie k├Ânnte man gut leben, miteinander, ohne st├Ąndig den eigenen Vorteil zu erhaschen, achtsam im Austausch mit nehmen und geben?
Ohne Angst, ohne Gier?(Hier k├Ânnte man nochmal nachfragen, wie entsteht Angst? )
Und vielleicht k├Ânnen wir im Kleinen damit anfangen, damit es im Gro├čen besser wird?

Wahrscheinlich werden viele diesen Text nicht verstehen, es werden wohl die sein, bei denen ich mit dem Kopf sch├╝ttel und mich am Kinn kratze. Trotzdem f├╝hlt doch mal rein, nein nicht rational!! F├╝hlen!!!

Ihr Lieben, der Text ist so lang geworden und tats├Ąchlich k├Ânnte ich noch ein paar Gedanken aufschreiben, aber die Geburt dauert ja noch was...

Also "Altes vergeht, Neues entsteht!" 
Habt ein paar wundersch├Âne freie Fr├╝hlingstage und genie├čt die Zeit mit euren Lieben und f├╝hlt euch herzlich umarmt ­čĺľ
Eure Anke­čĺÜ