Perspektivenwechsel

Guten Morgen Welt ­čĺľ

Ein neuer Monat, eine neue Weisheit...

Gelebte Liebe dient,
sie verlangt keine Opfer.
Wage einen Blick,
auf jeden gegangenen Schritt.
Gelebte Liebe befreit,
und das aus tiefster Verbundenheit.
Gelebte Liebe spricht die Wahrheit,
ein wandeln in kristallklarer Klarheit.
Gelebte Liebe nimmt an, was ist.
Du wei├čt sie dient und opfert sich nicht.
.....
Die gelebte Liebe l├Ądt uns ein,
ein wahrhaft freier Mensch zu sein.

Was ist f├╝r denn f├╝r dich Liebe?

Ein Gef├╝hl? Ist die Liebe etwas, was du mit Erwartungen, Verbindlichkeiten verkn├╝pfst?
Ist die Liebe etwas, wovor du Angst hast, sie zu verlieren? Deshalb vielleicht dann manchmal doch nicht ganz die Wahrheit sprichst?
Oder ist die Liebe vielleicht auch nur Mittel zum Zweck?

Ich denke ja, jeder hat so seine Vorstellung, was die Liebe ist.
Fr├╝her war bei mir die Liebe immer verkn├╝pft, mit dem Gef├╝hl einem anderen immer alles recht zu machen. Everybodys Darling, lieb, nett, hilfsbereit und still. Und trotzdem war ich doch immer irgendwie einsam. Klingt jetzt dramatisch, aber so richtig gl├╝cklich war ich nicht.
Dann kam ich auf den Reiki Weg, und mit ihm so einige Erkenntnisse.
1. Niemand au├čer ich selbst, bin f├╝r mich verantwortlich.
2. Co Abh├Ąngigkeiten sind und machen echt unfrei.
3. Verh├Ąlt sich jemand total unterirdisch, erstmal nicht pers├Ânlich nehmen und vor allem ansprechen, wenn Grenzen ├╝berschritten werden. Und das mit allerklarsten Worten. Denn oft ist es dem Gegen├╝ber gar nicht bewusst.(Wir tragen doch alle immer noch ein verletztes inneres Kind in uns)
4. Nichts und niemanden festhalten, was dir deine Energie raubt. Wir stehen alle im gegenseitigen Austausch.
5. Ich muss manchmal auch meine Werte verteidigen, weil sie einem anderen nicht in den Kram passen. Ich lasse dem anderen aber auch seine Werte, so lange sie mich nicht in meinem freien Willen einschr├Ąnken.
6. Ich nehme an, was ist. Damit ich es am Ende loslassen kann.
7.Ich kann nur so viel von mir geben, wie ich selber habe. (So handhabe ich das ├╝brigens auch mit Geld)
8. All dieses gestehe ich auch jedem anderen zu.
9. Ich muss nicht h├Âher, schneller weiter, manchmal brauche ich einfach Zeit f├╝r Stille und die einfachsten Dinge sind immer die sch├Ânsten. (Z.B.ein K├Ąsebrot und Pfefferminz Tee)

Hast du dir auch schon mal Gedanken dazu gemacht? Wenn nicht, dann vielleicht ja jetzt.

Ich w├╝nsche dir einen sch├Ânen September, vielleicht mit einem kleinen Perspektiven Wechsel­čśëÔŁĄ

Deine Anke­čĺÜ